Arbeitswelten, New World of work

Österreichs HR-Szene formulierte zwölf Forderungen an Politik und Wirtschaft

Im Rahmen der „PoP 2015 – Power of People“, dem Jahresforum der Personaler-Szene in Rust erarbeiteten 180 HR-Leader  Forderungen an die Politik. Den Auszug der Forderungen zum Arbeitsrecht finden Sie unten:

• Entrümpelung, Vereinfachung und Neukodifikation des Arbeits- und Sozialversicherungsrechts dringend notwendig – mehr Gestaltungsspielraum auf betrieblicher Ebene im Arbeitsrecht• Work-Familiy-Balance verbessern: Betrieblich lebbare Elternteilzeit durch Verkürzung des Bestandschutzes und Einführung einer Bandbreitenvorgabe sowie Erleichterung der regulatorischen Voraussetzungen für betriebliche Kinderbetreuung (z.B. betriebliche Tagesmütter)

• Wir benötigen eine Vereinfachung des Arbeitszeitrechts als „Standort-Killer“: (branchenübergreifend) einheitliche Durchrechnung der Arbeitszeit für alle Arbeitnehmer (12h / Tag – 48 Stunden in 17 Wochen) und größere Freiräume für selbstbestimmtes Arbeiten der Arbeitnehmer ermöglichen („Vertrauensarbeitszeit“)

• Wir wollen, dass mobiles Arbeiten nicht durch unnötige Bürokratie, wie z.B. jüngst das LSDBG – Verwaltungsstrafen für Dienstreisen – erschwert, sondern Flexibilität gefördert wird, wozu auch eine Erleichterung von Versetzungen gehört

http://karrierenews.diepresse.com/home/4719331/Was-die-HRCommunity-fordert

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