Transformation, Unternehmen der nächsten Generation

iSUM: Das neue Arbeiten fühlen und spüren

Michael Bartz, Martin Giesswein, Thomas Schmutzer

In unserer New World of Work Feldforschung stoßen wir in Unternehmen immer wieder exakt auf die selbe Frage: “Wie können wir für unseren Firma herausfinden, wie die neue Welt des Arbeitens bei uns aussehen soll?”.

Die Antwort ist (und darauf setzen 90% der Unternehmen): Es selbst in überschaubarer und risikoarmer Weise ausprobieren. Dann erst bekommt man ein Gespür für die erfolgskritischen Punkte und kann authentisch Aussagen treffen, wie sich das neue Arbeiten anfühlt. Für genau diesen Schritt gibt es die iSUM-Methode des NGE Forschungsinstituts in Wien. iSUM steht für “Inhouse Start-up Monat”.Mit einem Inhouse Start-up Monat kann man in einem definierten Bereich des eigenen Unternehmens genau das erreichen: Die neue Welt des Arbeitens probieren, spüren und fühlen.

Warum braucht es dafür eine Methode? Und warum einen Start-up? Zunächst: Start-ups sind etwas, das Menschen motiviert und zu Schwung in der Organisation führt. Start-ups scheinen irgendwie aber der Generation Y und einer bestimmten Szene vorbehalten zu sein. Deshalb bringt iSUM bringt den Schwung und die Energie von Start-ups in etablierte Organisationen hinein. Sozusagen: Start-up Power für alle. Und das geschieht in drei Schritten: Gründungsphase, Execution und Exit-Phase.

Gründungsphase

Ein Team von Mit-Gründern von NGE begleitet die Organisation beim Aufsetzen des Start-ups. Es sind eine Reihe von Aufgaben zu erledigen, bevor die Execution beginnen kann und sollte. Welche MitarbeiterInnen kommen für einen Monat in den Start-up, welche Rahmenbedingungen in Bezug auf Organisation, Raum und Technologie sollen geschaffen werden? Die Mit-Gründer bringen genau diese Expertise ein und bringen gemeinsam mit der Organisation das Start-up auf Schiene. Und ganz wichtig ist zu klären, welchen Fokus das Start-up haben soll: Stehen neue offene Arbeitsformen oder Digitalisierung im Fokus des Start-ups. Es lassen sich ebenso auch spezielle Fragestellungen austesten, wie z.B. Genderaspekte. Oder Sie möchten mit dem Start-up in neuer Bereiche einer optimierten Customer Experience vordringen. Das definiert das gemeinsam Team in der Gründungsphase.

Execution-Phase

In dieser Phase ist das Start-up für einen Monat operativ. In dieser Zeit ist es wichtig, dass die MitarbeiterInnen im Start-up an erfolgskritischen Themen arbeiten und auch hier intensiv das Know der Mit-Gründer nutzen, die weiterhin an Bord sind. Zum Beispiel: Wie sollen Spielregeln für die Zusammenarbeit im Start-up aussehen? Oder: Braucht es kulturelle Änderungen? Und mindestens ebenso wichtig ist, in dieser Zeit sehr exakt zu messen, wie es den Menschen in der Execution-Phase ergeht. Das liefert Antworten auf Fragen, wie “Ist die gewählte Form der Zusammenarbeit passend?”, “Ist die im Unternehmen vorhandene IT ausreichend?”, “Wie optimal sind die räumlichen Bedingungen?”.

Exit-Phase

Jetzt wird es noch spannender: Die Mit-Gründer werden mit den TeilnehmerInnen den Start-up Monat aus und bereiten gemeinsam ihren Investoren-Pitch vor. Denn die Aufgabe ist, die erzielten Ergebnisse der Geschäftsführung oder dem Vorstand zu präsentieren und diesen Entscheiderkreis dafür zu gewinnen, in den weiteren Ausbau des Start-ups zu investieren. Dank der Erfolgsmessung in der Execution-Phase lässt sich ein sehr genauer Investment-Case aufstellen, sodass Geschäftsführung oder Vorstand faktenbasierte Entscheidungen treffen können. So wird Spüren und Fühlen in Zahlen und Fakten übersetzt und greifbar.

Wenn Sie interessiert sind, dann wenden Sie sich bitte an das NGE Forschungsinstitut im Palais Eschenbach in Wien: office@nextgenerationenterprise.institute

Mehr Informationen zum Institut: http://nextgenerationenterprise.institute/

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