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Arbeitswelt

Die Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 zwar nur geringe Auswirkungen auf die Zahl der Arbeitsplätze nehmen, aber die Arbeitenden müssen sich auf sehr große Umbrüche einstellen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). „Eine zunehmende Digitalisierung wird mit einer deutlichen Umgestaltung der Arbeitswelt einhergehen.

Es gibt Berufe, da werden zu Beginn nur 40 Prozent des Jobs automatisiert werden können, aber 20 Jahre weiter werden es wahrscheinlich 60 bis 80 Prozent sein. Berufe lassen sich in Aufgaben aufteilen. Nach und nach wird entschieden, mehr und mehr Aufgaben in die Hand der Künstlichen Intelligenz zu geben.

Es werden Jobs verschwinden, darüber wird oft gesprochen, es werden aber ich Jobs entstehen

Diese Jobs sind durch die Digitalisierung entstanden

https://www.wiwo.de/unternehmen/mittelstand/hannovermesse/jobs-der-zukunft-berufe-werden-unterschiedlich-schnell-sterben/20828426-2.html

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Digital Leadership, Uncategorized

Digital Leadership als Geheimrezept

Microsoft hat über 20.000 Arbeitnehmer in 21 EU-Ländern (1.000 davon aus Österreich) befragt, wie Technologie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirkungsvoll und möglichst nachhaltig im Rahmen der täglichen Arbeit unterstützen und so zu mehr Produktivität, Kreativität, Zusammenarbeit und Innovation führen kann.

Das Geheimrezept: Um das volle Potenzial seiner gesamten Belegschaft entfalten und nutzen zu können, braucht es moderne Technologie und eine sehr gut implementierte digitale Unternehmenskultur.

Mehr dazu unter:

https://news.microsoft.com/de-at/features/microsoft-studie-47-der-unter-35-jahrigen-benotigen-eine-digitale-unternehmenskultur-um-produktiv-arbeiten-zu-konnen/

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Sind die Spielregeln für mobiles Arbeiten gut?

Unbenannt

Ich freue mich hier einen Artikel von Prof Bartz zu teilen und lade Sie ein mitzumachen.

Ihr Unternehmen erlaubt Teleworking oder Home Office. Im Büro geht es vielleicht auch relativ mobil zu: Desk Sharing ist für einige oder viele MitarbeiterInnen ggf. ein Thema. Oder es gibt Projekträume, die flexibel genutzt werden, oder temporäre Arbeitsplätze. Die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens sind vielfältig.

Wie auch immer mobiles Arbeiten in Ihrem Unternehmen aussieht, auf jeden Fall erfordert Mobilität im Unternehmen ein paar Grundvereinbarungen. Sonst endet Flexibilität im Chaos oder wirkt sich zumindest kontraproduktiv aus. Idealerweise wurden diese Vereinbarungen in Form von Regeln oder Spielregeln auch schriftlich dokumentiert und gut im Unternehmen kommuniziert. So, daß jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin die Mindeststandards für mobiles Arbeiten kennt.

An der IMC FH Krems forschen wir zum Thema “Spielregeln für mobil-flexibles Arbeiten”. Wir bieten Ihnen an: Stellen Sie uns Ihre schriftlich dokumentierten Spielregeln für die Forschung zu Verfügung; wir geben Ihnen im Gegenzug gerne Feedback zu Ihren Spielregeln. Kostenlos natürlich.

Vielleicht ist es sinnvoll, Themen in Ihren Spielregeln zu ergänzen oder manche Regelung in anderer Form zu treffen. Wir analysieren Ihre Dokumente und geben Ihnen Hinweise in Bezug auf die Qualität Ihrer Spielregeln und mögliche Verbesserungspotentiale. Melden Sie sich gerne direkt per Mail:

michael.bartz@fh-krems.ac.at

Bidlquelle, und hier ist auch ein kontroverser Artikel zu den Risiken mobilen Arbeitens zu finden: http://www.information-age.com/mobile-working-lie-123459314/

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Treiben Moderne Bürokonzepte die Mitarbeiter aus dem Büro?

:Zu den ersten Firmen, in denen es keine festen Schreibtische für die Angestellten mehr gibt, zählten Adidas, BMW, die Lufthansa und die Deutsche Bank. Und wann immer zuletzt ein Büroneubau eröffnet wurde, bei Siemens in München oder Düsseldorf, bei Microsoft mit seinem Europa-Hauptquartier in München-Schwabing oder bei ZF in Friedrichshafen, da schwärmen die Vorstände und Personalverantwortlichen davon, dass es in diesen modernen Büros keine festen Arbeitsplätze mehr gebe.

Etliche Beschäftigte arbeiten inzwischen im Homeoffice und kommen viel seltener ins Büro. Warum also sollte man trotzdem für jeden Mitarbeiter einen fixen Platz inklusive Computer und Telefon vorhalten, wenn dessen Schreibtisch die meiste Zeit doch unbesetzt bleibt? Das klingt zunächst einmal schlüssig. Die entscheidende Frage ist aber: Finden die Mitarbeiter das wirklich so gut, wie die Firmen glauben? Fest steht: Flexibilität hilft, aber Kultur und Führung müssen sich auch anpassen. Es muss immer people, place & technolgy beachtet werden.

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/moderne-buerokonzepte-schreibtisch-verzweifelt-gesucht-15333488.html?GEPC=s6&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&utm_campaign=Echobox

New World of work, Uncategorized

New World of Work – aber es geht oft nur um Home Office Diskussion

Viele Diskussionen über Neues Arbeiten landen sehr schnell an einem Punkt: Home Office gut oder böse. New World of Work ist zwar viel mehr, es geht um Vernetzung, Digitalisierung bzw. Unternehmenskultur, aber das Thema Home Office wird immer im selben Atemzug genannt.

Daher finde ich den folgenden Artikel spannend der sich die Situation in Deutschland ansieht. So sagt SAP in dem Artikeln, dass Homeoffice und Mobilarbeit wesentliche Bestandteile der Flexibilisierungsstrategie sind. Weiterlesen „New World of Work – aber es geht oft nur um Home Office Diskussion“

Digital Leadership, Uncategorized

Fit für die Arbeitswelt

Anbei ein Artikel von Anne M. Schüller, die 3 Führungsstile für die Neue Arbeitswelt skizziert.

Jeder Transformationsprozess ist immer zugleich auch eine unternehmenskulturelle Herausforderung. Das Heil ist eben nicht nur in Technologien zu finden. Wem es nicht gelingt, die Menschen dabei mitzunehmen, wird scheitern. Das Digitale macht vielleicht 20 Prozent aus, 80 Prozent sind Transformation.  Großes wird hingegen leichter gelingen, wenn man seine Mitarbeiter zu „Fans“ und „Followern“ macht.

Mehr unter:

https://www.xing.com/news/insiders/articles/3-fuhrungsstile-um-fit-fur-die-arbeitswelt-der-zukunft-zu-sein-1001492?xng_share_origin=web