Digitalisierung, Unternehmen der nächsten Generation

Flucht nach vorn

Digitalisierung ist weit mehr als die Einführung neuer Technologien und Tools. Unternehmen der nächsten Generation sind proaktiv und erfinden sich oftmals neu. Mein Gastkommentar im Report.

Vor Weihnachten nutzen wir Online-Stores, um Geschenke zu bestellen; sichtbar an den Stapeln von leeren Amazon-Packerln im Müllraum. Für einen Skiurlaub buchen wir über Plattformen wie »booking.com« eine Unterkunft – natürlich eine, die gratis WLAN anbietet. Auch Rezepte für die Feiertage suchen wir online und fügen die Zutaten in eine Einkaufslisten-App wie »Bring!« ein, um sie immer dabei zu haben. Die Weihnachtsmusik kommt nicht mehr aus dem CD-Player, sondern von iTunes oder Spotify. Unsere Lieblingsserie schauen wir lieber über Netflix, statt im Fernsehen durch häufige Werbeunterbrechungen herausgerissen zu werden. Privat sind wir längst ein Teil der digitalen Welt.

Veränderungshebel

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New World of work, Unternehmen der nächsten Generation

Das Unternehmen der Zukunft ist selbstorganisiert und vernetzt

Die Ergebnisse der aktuellen Studie „The Firm of the Future“ der internationalen Managementberatung Bain&Company decken sich mit unseren Erfahrungen. „Das Unternehmen der Zukunft ist sehr schlank, weitgehend selbstorganisiert und stark vernetzt mit anderen Firmen. Neben seinem aktuellen Geschäftsmodell entwickelt es parallel ein zweites oder drittes für die Zukunft“

Unternehmen der Zukunft stellen den Kunden in den Mittelpunkt. Kundenservice und Größe sind kein Widerspruch mehr. Unternehmensgröße bedeutete bisher mehr Ertrag und höhere Profitabilität durch Skaleneffekte. Sie stand zugleich aber auch für eine geringere Kundenzufriedenheit. Für kleine Unternehmen galt das genaue Gegenteil. Diese Unterschiede werden durch digitale Technologien mehr und mehr aufgehoben. Sie setzten auf eine neue Generation von Mitarbeitern, kooperiert ausgiebig mit anderen Firmen und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Weiterlesen „Das Unternehmen der Zukunft ist selbstorganisiert und vernetzt“

Technologie, Unternehmen der nächsten Generation

Kampf um Entwickler

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Wie also kann man Entwickler für Jobs in österreichischen Unternehmen gewinnen? Das war Thema einer Diskussionsrunde vergangene Woche, an der Gerhard Zeiner (Chief Operating Officer SAP Österreich), Herwig Springer (Managing Director i5invest), Michael Baumann (Associate Partner Amrop Jenewein), Josef Grandits (Managing Director GTW Management Consulting), Jakob Steinschaden (Chefredakteur TrendingTopics) und ich auf Einladung von Benjamin Ruschin und Jacqueline Resch von WeAreDevelopers teilnahmen.

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Beispiele, Unternehmen der nächsten Generation

GREAT Experiences von „Österreichs Besten Arbeitgebern“

Am 22.11 lädt Great Place to Work zu Great Experiences ein. Unternehmen aus ganz Österreich haben die Möglichkeit, in gemütlicher Runde mit Experten in Arbeitsplatzkultur über ihr besonderes Engagement in den Bereichen „Neue Arbeitswelt und Lebensqualität„, „Diversity & Conclusion„, „Betriebliche Bildung & Lebenslanges Lernen“ zu diskutieren. Auch Tipps & Tricks, wie man Vertrauen an einem Arbeitsplatz schafft, was „New World of Work“ eigentlich bedeutet und wie wichtig Employer Branding ist, werden an dem Abend von:

  • Biogena Gruppe (Betriebliche Bildung & Lebenslanges Lernen)
  • Zentralbereiche der REWE International AG (Diversity & Inclusion)
  • Mundipharma Gesellschaft m.b.H. (Neue Arbeitswelt)

verraten.

Anmeldung unter: https://www.gptw-events.at/great-experiences/

Wir sehen uns dort!

 

 

New World of work, Unternehmen der nächsten Generation, Workstyles

Workstyles, der erster Baustein

Letzte Woche habe ich in einem Workshop mit einem internationalen Konzern über erste Schritte zu Arbeiten 4.0 diskutiert und aus allen Projekten kristallisiert sich immer mehr das Thema Workstyles heraus.

Am Wochenende habe ich dann in der Presse eine spannende Studie von Prof. Jochen Prümper von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin dazu entdeckt. Die Zahlen beziehen sich auf Deutschland, aber werden für Österreich ein guter Indikator sein.

39 Prozent der Beschäftigten gelten als Stationary Worker. Sie verlassen während ihrer Dienstzeit ihren Arbeitsplatz nicht. 61 Prozent hingegen sind Mobile Worker und arbeiten nicht mehr nur von ihrem Arbeitsplatz aus. Sie bewegen sich also im Büro bzw. auf dem Betriebsgelände oder sind überhaupt auswärts unterwegs. Weiterlesen „Workstyles, der erster Baustein“

Beispiele, Unternehmen der nächsten Generation

New World of Work Experience Day in der Zentrale von Biogena in Salzburg

05-Biogena-Moderne-Arbeitswelten.jpgDie neue Welt des Arbeitens in der Praxis erleben, bewährte Best Practices kennenlernen und Erfahrungen austauschen. Das ist das Ziel des New World of Work Experience Days, zu dem das Next Generation Enterprise (NGE) Institut einlädt.

Dieser Kompaktworkshop findet am 17. November in der neuen Zentrale von Biogena in Salzburg statt. Die Gestaltung der Zentrale wurde von A bis Z auf die flexiblen, offenen Arbeitsweisen des Unternehmens ausgerichtet.

Tagesprogramm

  • „New World of Work Impulsvortrag“ von Prof. Michael Bartz von der IMC FH Krems (Trends, Unternehmensbeispiele, Benchmarks)
  • Einführung in das Neue Arbeiten bei Biogena durch die Geschäftsführer Julia Ganglbauer, MSC & Roman Huber, MSc
  • Mittagessen im Biogena Bio-Bistro von Biogena und Erfahrungsaustausch
  • Betriebsbesichtigung Biogena Zentrale und Erfahrungsaustausch mit MitarbeiterInnen von Biogena während der Tour
  • „Wie kann ich das Neue Arbeiten in meinem Betrieb umsetzen und wie rechnet sich das?“ – Interaktive Q&A, Diskussion und Reflektion des Erlebten mit Prof. Michael Bartz

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Unternehmen der nächsten Generation

Dr. Sophie Karmasin: Was Unternehmen der nächsten Generation auszeichnet

Dr. Karmasin ist Bundesministerin für Familie in der Republik Österreich und Mitautorin des neuen Springer-Buches “Unternehmen der nächsten Generation”. In ihrer Funktion hat sie bis jetzt vor allem auch dazu beigetragen, die Kompatibilität von Beruf und Familie in der österreichischen Wirtschaft weiter zu erhöhen. Wir haben Frau Dr. Karmasin gefragt, was ein Unternehmen der nächsten Generation auszeichnet, um mehr über ihre Visionen und mittel- und langfristigen Erwartungen zu erfahren. Hier die Antwort:

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Beispiele, Buch, Unternehmen der nächsten Generation

Erhältlich….

Anwendungsorientierte Darstellung zum Thema Neue Welt des Arbeitens | Erfahrungsberichte und Lösungsansätze

Wiesbaden, 08. März 2017

imageEnde 2016 fand die Abschlusskonferenz zum Dialogprozess ‚Arbeiten 4.0‘, den Bundesministerin Andrea Nahles im Jahr zuvor gestartet hatte, in Berlin statt. Kernthesen des vorgestellten Weißbuchs Arbeiten 4.0 sind unter anderem ein mögliches ‚Wahlarbeitszeitgesetz‘ zur innovativen Arbeitszeitgestaltung sowie eine Weiterbildungsoffensive. Die Grundsteine für eine Umstrukturierung der Arbeitswelt in Zeiten des digitalen Wandels könnten somit gelegt sein. Doch wie können solche Maßnahmen erfolgreich und effizient umgesetzt werden? Hier lohnt sich ein Blick auf Organisationen, die sich bereits auf dem Weg in Richtung 4.0 befinden. Beispiele hierfür finden sich in Unternehmen der nächsten Generation, herausgegeben von Wirtschaftsprofessor Michael Bartz und den Industrieexperten Andreas Gnesda und Thomas Schmutzer, erschienen bei Springer Gabler.

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Unternehmen der nächsten Generation

Wissensmanagement im Unternehmen der nächsten Generation

Autoren: Prof. (FH) Dipl.-Wirtsch.-Ing. DI Michael Bartz, Andreas Gnesda, Mag. Thomas Schmutzer

Die allgemeine Dynamik des Geschäftslebens gewinnt durch neue und schnellere Technologien sowie durch die zunehmende Vernetzungsdichte weiter an Geschwindigkeit. Die Umfelder, in denen sich Unternehmen bewegen werden immer dynamischer und immer flexibler. Dynamisches, projekthaftes Arbeiten nimmt beispielsweise rapide zu und auch die Zusammenarbeit mit externen Partnern, Lieferanten und sogar Kunden.

Aber all diese Arbeits- und Kooperationsformen sind kurzlebig. Und die zunehmende Kurzlebigkeit führt dazu, dass gesammeltes Wissen und Erfahrungen verloren gehen. Bestehende Strukturen von Wissensmanagement passen nicht mehr. Wie kann Wissen aufgebaut und geteilt werden? Muss etwas geschützt werden? Gerade wenn mit vielen und immer wieder unterschiedlichen und wechselnden Partner projekthaft zusammengearbeitet wird, müssen Sprachrohre geschaffen werden, um Wissen fließen zu lassen. Weiterlesen „Wissensmanagement im Unternehmen der nächsten Generation“