Digital Leadership, New World of work

Digital Leadership – Die Rolle der Führung verändert sich

Der Alltag in Unternehmen ist im Wandel. Die Art der Zusammenarbeit ist seit längerem im Umbruch, aber die Geschwindigkeit nimmt stark zu. Viele Unternehmen beschäftigen sich mit Themen wie Agilität, der neuen Welt der Arbeit beziehungsweise »Digital Leadership«. Was bedeutet dies jedoch im Alltag und warum ändern sich die Führungsrollen?

Freie Zeiteinteilung und Anpassung des wöchentlichen Arbeitspensums an den jeweiligen Lebensabschnitt sind Elemente, die jedes Unternehmen kennt. Statt fixe Arbeitszeiten nimmt die Forderung nach Vertrauensarbeitszeit immer mehr zu. Unsere Studien belegen, dass immer mehr Mitarbeiter die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten, einer Gehaltserhöhung vorziehen. So hat auch die Deutsche Bahn Anfang Juli veröffentlicht, dass laut Mitarbeiterumfrage mehr Urlaub einem höheren Gehalt vorgezogen wird. Das Absitzen der Wochenarbeitszeit ist für viele längst überholt. Es geht nun stärker darum, persönliche Ziele und Aufgaben zu erfüllen.

Veränderungen im Machtgefüge

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Transformation

Stolpersteine für die digitale Transformation

In der Presse gefunden. IDC Marktforscher haben in 1469 Interviews mit europäischen Entscheidern analysiert warum Digitale Transformationen scheitern. Und für Österreich kann ich dies ganz bestätigen. Die Digitalisierung  muss ganzheitlich betrachtet werden, in unserer Diktion: People, Place and Technology. Nur so können erfolgreiche Transformation Maps erstellt werden

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Trends

Zukunftsszenarien 2050

Im Zuge des technischen Fortschritts wandeln sich auch die Anforderungen an die Qualifikation der Arbeitskräfte. Wichtiger werden vor allem Kompetenzen wie Flexibilität, kritisches Denken und Selbständigkeit. Wird sich die Bedeutung und die Auffassung von Arbeit in Zukunft verändern?

Ein guter Impuls über mögliche Szenarien

https://www.nzz.ch/wirtschaft/zukunftsszenarien-2050-wie-algorithmen-die-arbeitswelt-umwaelzen-ld.1299726?utm_content=bufferc91e3&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

Digitalisierung, Führung, New World of work

Herausforderung Führung in den Unternehmen der nächsten Generation

Die Digitalisierung führt zu Veränderungen des Marktes und des Kundenverhaltens. Kunden wollen selbst entscheiden, wie & wann sie Unternehmen erreichen und wie sie interagieren. Kunden sind gut informiert durch Peer-to-Peer-Austausch von Erfahrungen bzw. durch Bewertungen von Unternehmen und Kunden. Außerdem sind Kunden großteils schon ein essentieller Teil der Produktentwicklung von Unternehmen, in dem sie mehr und mehr bereits in der Ideen- und Konzeptphase eingebunden werden. Nicht nur Kunden haben dadurch dynamische Rollen sondern auch Konkurrenten ändern sich indem sie teilweise zu Forschungs- oder Leistungspartnern werden. Dadurch definiert sich das Marktverständnis und der Wettbewerb neu.

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Führung, New World of work

Ist Arbeit ein Ort oder nicht?

„Ich gehe jetzt in die Arbeit“ ist ein Satz, der in der Früh oft gesagt wird wenn man das Haus verlässt. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist es wirklich spannend, wie lange dieser Satz noch Gültigkeit hat. Wie lange im Begriff „Arbeit“ auch automatisch eine klare Ortsbezeichnung (nämlich die des Firmensitzes/Büros/klar zugeordneten Arbeitsplatzes) mitschwingt. Eine Definitionsänderung wird sehr stark von der Einführung neuer Technologien und Tools vorangetrieben, wonach das „wo“ an Bedeutung verliert.

Doch dann liest man wieder von Yahoo und kürzlich von IBM, einem Vorreiter von mobilen Arbeiten, die Heimarbeitsmöglichkeiten abschaffen und Mitarbeiter wieder zurück an die Unternehmensschreibtische holen. Vielzitiert ist in diesem Zusammenhang eine Harvard-Studie, die zum Ergebnis hat, dass eine physische Nähe von Team-Mitarbeitern besser sei, um innovative Ideen hervorzubringen.

Aber was soll man nun machen? Es gibt keine Pauschalantwort, aber einen Ansatz: Workstyles.

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Digitalisierung, Trends

aktuelle Studie Digitalisierung Österreich

Das Ergebnis einer Studie des Instituts für Höhere Studien (IHS), hat ergeben, dass in den kommenden zehn bis 20 Jahren deutlich weniger Jobs durch die Digitalisierung bedroht sein als bisher kolportiert. Neun Prozent der Menschen in Österreich sind in Bereichen tätig, die potenziell durch neue Technologien ersetzt werden könnten. Das Institut hat berechnet, dass etwa 360.000 Arbeitsplätze mit hoher Wahrscheinlichkeit automatisiert werden könnten. Betroffen sind vor allem Hilfsarbeiter, Handwerker und Menschen in Dienstleistungsberufen. Zwei Drittel der Betroffenen haben maximal einen Pflichtschulabschluss.

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http://mobil.derstandard.at/2000055822624/Studie-Viel-weniger-Jobs-durch-Roboter-gefaehrdet-als-gedacht?ref=article