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Digital Leadership als Geheimrezept

Microsoft hat über 20.000 Arbeitnehmer in 21 EU-Ländern (1.000 davon aus Österreich) befragt, wie Technologie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wirkungsvoll und möglichst nachhaltig im Rahmen der täglichen Arbeit unterstützen und so zu mehr Produktivität, Kreativität, Zusammenarbeit und Innovation führen kann.

Das Geheimrezept: Um das volle Potenzial seiner gesamten Belegschaft entfalten und nutzen zu können, braucht es moderne Technologie und eine sehr gut implementierte digitale Unternehmenskultur.

Mehr dazu unter:

https://news.microsoft.com/de-at/features/microsoft-studie-47-der-unter-35-jahrigen-benotigen-eine-digitale-unternehmenskultur-um-produktiv-arbeiten-zu-konnen/

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22.000 Mitarbeiter zuhause?

Viele Firmen reden oft vom Homeoffice, aber eigentlich ist es vielen lieber, dass die Belegschaft brav im Büro sitzt.

Der Softwarehersteller SAP lässt seine rund 22.000 Mitarbeiter in Deutschland künftig weitgehend frei entscheiden, von wo aus sie ihre Arbeit erledigen. Und es ist allen klar das 100% von den Mitarbeiter nicht gewollt sind.

http://www.spiegel.de/karriere/sap-home-office-fuer-alle-22-000-mitarbeiter-in-deutschland-a-1196171.html

Digitalisierung, Unternehmen der nächsten Generation

Flucht nach vorn

Digitalisierung ist weit mehr als die Einführung neuer Technologien und Tools. Unternehmen der nächsten Generation sind proaktiv und erfinden sich oftmals neu. Mein Gastkommentar im Report.

Vor Weihnachten nutzen wir Online-Stores, um Geschenke zu bestellen; sichtbar an den Stapeln von leeren Amazon-Packerln im Müllraum. Für einen Skiurlaub buchen wir über Plattformen wie »booking.com« eine Unterkunft – natürlich eine, die gratis WLAN anbietet. Auch Rezepte für die Feiertage suchen wir online und fügen die Zutaten in eine Einkaufslisten-App wie »Bring!« ein, um sie immer dabei zu haben. Die Weihnachtsmusik kommt nicht mehr aus dem CD-Player, sondern von iTunes oder Spotify. Unsere Lieblingsserie schauen wir lieber über Netflix, statt im Fernsehen durch häufige Werbeunterbrechungen herausgerissen zu werden. Privat sind wir längst ein Teil der digitalen Welt.

Veränderungshebel

Weiterlesen „Flucht nach vorn“

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Sind die Spielregeln für mobiles Arbeiten gut?

Unbenannt

Ich freue mich hier einen Artikel von Prof Bartz zu teilen und lade Sie ein mitzumachen.

Ihr Unternehmen erlaubt Teleworking oder Home Office. Im Büro geht es vielleicht auch relativ mobil zu: Desk Sharing ist für einige oder viele MitarbeiterInnen ggf. ein Thema. Oder es gibt Projekträume, die flexibel genutzt werden, oder temporäre Arbeitsplätze. Die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens sind vielfältig.

Wie auch immer mobiles Arbeiten in Ihrem Unternehmen aussieht, auf jeden Fall erfordert Mobilität im Unternehmen ein paar Grundvereinbarungen. Sonst endet Flexibilität im Chaos oder wirkt sich zumindest kontraproduktiv aus. Idealerweise wurden diese Vereinbarungen in Form von Regeln oder Spielregeln auch schriftlich dokumentiert und gut im Unternehmen kommuniziert. So, daß jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin die Mindeststandards für mobiles Arbeiten kennt.

An der IMC FH Krems forschen wir zum Thema “Spielregeln für mobil-flexibles Arbeiten”. Wir bieten Ihnen an: Stellen Sie uns Ihre schriftlich dokumentierten Spielregeln für die Forschung zu Verfügung; wir geben Ihnen im Gegenzug gerne Feedback zu Ihren Spielregeln. Kostenlos natürlich.

Vielleicht ist es sinnvoll, Themen in Ihren Spielregeln zu ergänzen oder manche Regelung in anderer Form zu treffen. Wir analysieren Ihre Dokumente und geben Ihnen Hinweise in Bezug auf die Qualität Ihrer Spielregeln und mögliche Verbesserungspotentiale. Melden Sie sich gerne direkt per Mail:

michael.bartz@fh-krems.ac.at

Bidlquelle, und hier ist auch ein kontroverser Artikel zu den Risiken mobilen Arbeitens zu finden: http://www.information-age.com/mobile-working-lie-123459314/

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Treiben Moderne Bürokonzepte die Mitarbeiter aus dem Büro?

:Zu den ersten Firmen, in denen es keine festen Schreibtische für die Angestellten mehr gibt, zählten Adidas, BMW, die Lufthansa und die Deutsche Bank. Und wann immer zuletzt ein Büroneubau eröffnet wurde, bei Siemens in München oder Düsseldorf, bei Microsoft mit seinem Europa-Hauptquartier in München-Schwabing oder bei ZF in Friedrichshafen, da schwärmen die Vorstände und Personalverantwortlichen davon, dass es in diesen modernen Büros keine festen Arbeitsplätze mehr gebe.

Etliche Beschäftigte arbeiten inzwischen im Homeoffice und kommen viel seltener ins Büro. Warum also sollte man trotzdem für jeden Mitarbeiter einen fixen Platz inklusive Computer und Telefon vorhalten, wenn dessen Schreibtisch die meiste Zeit doch unbesetzt bleibt? Das klingt zunächst einmal schlüssig. Die entscheidende Frage ist aber: Finden die Mitarbeiter das wirklich so gut, wie die Firmen glauben? Fest steht: Flexibilität hilft, aber Kultur und Führung müssen sich auch anpassen. Es muss immer people, place & technolgy beachtet werden.

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/moderne-buerokonzepte-schreibtisch-verzweifelt-gesucht-15333488.html?GEPC=s6&utm_medium=Social&utm_source=Facebook&utm_campaign=Echobox

New World of work, Uncategorized

New World of Work – aber es geht oft nur um Home Office Diskussion

Viele Diskussionen über Neues Arbeiten landen sehr schnell an einem Punkt: Home Office gut oder böse. New World of Work ist zwar viel mehr, es geht um Vernetzung, Digitalisierung bzw. Unternehmenskultur, aber das Thema Home Office wird immer im selben Atemzug genannt.

Daher finde ich den folgenden Artikel spannend der sich die Situation in Deutschland ansieht. So sagt SAP in dem Artikeln, dass Homeoffice und Mobilarbeit wesentliche Bestandteile der Flexibilisierungsstrategie sind. Weiterlesen „New World of Work – aber es geht oft nur um Home Office Diskussion“

New World of work, Unternehmen der nächsten Generation

Das Unternehmen der Zukunft ist selbstorganisiert und vernetzt

Die Ergebnisse der aktuellen Studie „The Firm of the Future“ der internationalen Managementberatung Bain&Company decken sich mit unseren Erfahrungen. „Das Unternehmen der Zukunft ist sehr schlank, weitgehend selbstorganisiert und stark vernetzt mit anderen Firmen. Neben seinem aktuellen Geschäftsmodell entwickelt es parallel ein zweites oder drittes für die Zukunft“

Unternehmen der Zukunft stellen den Kunden in den Mittelpunkt. Kundenservice und Größe sind kein Widerspruch mehr. Unternehmensgröße bedeutete bisher mehr Ertrag und höhere Profitabilität durch Skaleneffekte. Sie stand zugleich aber auch für eine geringere Kundenzufriedenheit. Für kleine Unternehmen galt das genaue Gegenteil. Diese Unterschiede werden durch digitale Technologien mehr und mehr aufgehoben. Sie setzten auf eine neue Generation von Mitarbeitern, kooperiert ausgiebig mit anderen Firmen und nutzt die Chancen der Digitalisierung. Weiterlesen „Das Unternehmen der Zukunft ist selbstorganisiert und vernetzt“